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Amboss-Event: Zusammenfassung der ersten 3 Informationsquellen

10 Mai, 2006

Wie stehen Amboss und der Höllenschmied in Verbindung? Oder sind alles nur Gerüchte?

Neugierige Helden bringen derzeit interessante Informationen über den Hintergrund des deutschen Botschafters in Paragon City ans Tageslicht. Das Amboss-Event ist in vollem Gange.
Drei Informationsquellen haben die Helden bereits aufgesucht.

Lest weiter, um ihre Berichte zu lesen.
Außerdem könnt ihr im Forum zum Event mitbestimmen, wie es weitergehen soll.

Kontakt 1: ‘Gabriel Welker’ - Mitarbeiter der Botschaft

Bericht von XelosTi

Heute Abend um 20:00 Uhr versammelte sich eine große Anzahl Stadtbekannter Helden in der Stadthalle von Paragon City um mit einem Mitglied der deutschen Botschaft zu sprechen.
Nach kurzer Zeit erschien Gabriel Welker.

Im folgenden die Fragen und der Verlauf des Interviews…

Gabriel Welker: Die Journalisten Clump, Neuro, Wespe, Doktor und XelosTi dürfen mir jeweils eine Frage stellen. Dann muss ich weiterarbeiten. Amboss ist ein richtiger Schinder geworden. Aber beschränken sie ihre Fragen bitte auf mein Berufswissen. Clump darf anfangen.

Clump: Mr. Welker, was sagen Sie zu der Anschuldigung, dass sich Amboss seit seiner Entführung seltsam verhält?

Gabriel Welker: Ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen, aber jetzt wo sie es sagen. Stimmt schon. Ein wenig komisch ist er geworden.
Eigentlich so seit der Schlacht in Sirens Call.
Er ist ein wenig… nun… durcheinander. Er verwechselt oft Sachen. Vor allem Datumsangaben.
Aber allgemein glaube ich, dass er einfach irgendwie andauernd an was anderes denkt. Eh, kann man das letzte vielleicht streichen? Nicht, dass ich Probleme bekomme.
Kommen wir lieber zur nächsten Frage. Herr Neuro?

Neuro: Herr Welker, Da Sie recht eng mit Amboss zusammenarbeiten, können Sie uns vielleicht die Näheren Umstände seiner Entführung erläutern?

Gabriel Welker: Soweit ich weiß, wurde er entführt, als er daheim unter der Dusche stand. Da waren seine Kräfte unwirksam.
Allerdings stellt sich mir die Frage woher die Schurken das alles so genau wussten.
Viel seltsamer ist aber, dass er sich seitdem wohl noch nicht so ganz erholt hat. Er meldet sich oft mit einem Arzttermin als abwesend.
Er ist dann immer bei seinem Leibarzt Dr. Vittek. Ziemlich oft, ja. Ich glaube, ihm geht es nicht sehr gut.
Aber mehr kann ich über die Entführung leider auch nicht sagen. Da es auch noch eine laufende Untersuchung ist, wird vieles geheim gehalten.
Bitte, kommen wir zur nächsten Frage. Herr Wespe, sie sind dran

Wespe: Herr Welker, können Sie uns etwas darüber sagen, worüber Amboss in letzter Zeit oft über etwas bestimmtest nachgedacht hat?

Gabriel Welker: Er spricht nicht mit uns darüber. Es traut sich auch keiner, ihn danach zu fragen. Aber er verbringt viel Zeit mit Nachforschungen, so scheint es mir.
Er taucht des Öfteren mit einem riesigen Stapel Bücher hier im Büro auf. Die sehen alle sehr alt aus. Riesige Schmöker aus der Stadtbibliothek, glaube ich.
Aber wonach er sucht, weiß ich leider auch nicht
Bitte. Doktor, sie sind mit der 4. Frage dran.

Doktor: Ok meine Frage an Sie, Herr Welker. Ist es nicht komisch, dass Amboss ohne Hilfe entkommen konnte, kein Held war da um ihm zu helfen/ihn zu befreien, finden Sie das nicht auch komisch? Was meinen Sie dazu?

Gabriel Welker: Naja, Amboss ist ein starker Held der Sicherheitsstufe 50. Ich traue es ihm schon zu, dass er sich alleine befreit.
Andererseits scheint er auch einflussreiche Freunde zu haben. Oder zumindest Helfer.
Aber persönlich glaube ich, dass die Gerüchte, dass er seine Sicherheitsstufe “geschenkt” bekommen hat und den Botschafterjob durch ‘Vitamin B’ vermittelt bekommen hat, für nicht haltbar.
Ich meine, ich denke, sie sind nicht haltbar. Also Blödsinn…
Das sind alles nur Spekulationen. Offiziell hat sich Amboss selbst befreit und ich stelle da keine Fragen.
Die letzte Frage bitte. XelosTi..

XelosTi: Seit der Schlacht in Sirens Call haben wir nichts mehr von Amboss Schwester gehört. Können sie uns über ihren Aufenthaltsort etwas sagen?

Gabriel Welker: Seine Schwester? Meinen sie Blue Sky?

XelosTi: Genau, Blue Sky.

Gabriel Welker: Genau genommen, ist es nicht seine Schwester. Er wurde von ihren Eltern adoptiert. So steht es zumindest in den Unterlagen, die ich kürzlich gesehen habe. Darf ich das überhaupt sagen?
Jedenfalls ist sein Schwester/Blue Sky gerade trainieren.
Sie will Statesman helfen, gegen Lord Recluse in diesem seltsamen Zeitstrom zu kämpfen.
Und da braucht man harte Helden und Heldinnen. Das Schicksal unserer Stadt, ach Welt, wird davon abhängen.
Der Sieg von Lord Recluse muss verhindert werden.
Aber damit ist meine Zeit leider um, tut mir leid, wenn ich vielleicht mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet habe. Vielleicht finden sie ja noch andere Leute, die ihnen weiterhelfen können. Auf Wiedersehen. I7 kommt nicht vor dem Wochenende.

Wir dürfen gespannt sein, was sich in den nächsten Tagen tut…

Kontakt 2: Amboss folgen, wenn er seine Bücher zurückgibt

Bericht von ‘Alan’

Alan stellte sein Taxi vor dem Rathaus ab, seine Schicht war noch lange nicht vorbei. Trotzdem beschloss er, eine kleine Pause zu machen. Insgeheim hoffte er, dass er im Rathaus Informationen über Amboss erhalten würde. Seltsames vor sich, dessen war er sich sicher. Er war etwas in Gedanken, als er das Taxi verliess und in seiner Jackentasche nach Zigaretten suchte. Plötzlich hörte er eine fiese Stimme von der Seite. “Nette Karre, sollen wir ein bisschen auf sie aufpassen?”
Sie gehörte zu einem Hellion Schläger, der so gemein aussah, wie er klang und der Totschläger in seiner rechten Hand machte es nicht gerade besser.
Einen Moment lang erwog Alan ernsthaft, den Boden mit dem Typen aufzuwischen, auch wenn das würde seine sorgfältig gehütete Geheimidentität preigäbe. Er schluckte seinen Ärger herunter und wollte gerade sein Schutzgeld entrichten, als ihm der Zufall zur Hilfe kam. Amboss! Wie ein flammender Rachegott tauchte er plötzlich zwischen Alan und dem Schläger auf und sorgte mit einem harten Schlag seines Feuerschwertes für Gerechtigkeit.
“Wow, das war toll.” bedankte sich Alan."Ich hoffe, dass sich meine Kinder ein Beispiel an dir nehmen.”
Scheinbar hatte Amboss derlei Dank schon öfter gehört und schenkte dem nicht zu viel Bedeutung. “Keine Ursache”, winkte er routiniert ab, dann jedoch sah er sich hektisch um.
Alan zögerte. Als Osprey war er oft mit Amboss im Einsatz gewesen und etwas wirkte anders. Der grosse Held schien durcheinander.
“Ich muss dann auch weiter”, sagte er und verschwand eilig in Richtung Steel Canyon.
Alan wartete, bis der Held nur noch ein schwaches Glühen am Himmel war, dann nahm er sein Headset hervor und stellte den geheim Kanal ein. “S.H.O.T Hauptquartier, dies ist eine Meldung der Prioritätsstufe Alpha. Habe gerade Amboss gesehen, scheinbar geht er nach Steel Canyon.”
“Bestätigt!”, antwortete eine weiche Frauenstimme, bleiben sie dran!”
Alan nickte und machte sich auf den Weg.

Zehn Minuten später hatte er Amboss verloren. Der Verkehr war zu dicht und das Taxi blieb im Stau stecken. Alan fluchte. Nix zu machen."S.H.O.T. Hier Osprey, ich habe ihn verloren.”
“Mist.”
“Naja, man kann nicht immer Glück haben. Osprey Ende.”

Was ging da vor? Alan grübelte immer noch, als er den Wagen vor Pandoras Box abstellte. Er hatte Xelos Ti versprochen, ihm noch ein seltenes Buch mitzubringen und schnell verschob er seine Grübeleien und betrat den schummrigen, mit arkanem Krempel vollgestopften Laden.
Er stutzte. An der Theke stand niemand anders als Amboss! Alan hielt den Atem an. Dann jedoch bemerkte er die Täuschung. Der Mann war zwar wie Amboss gekleidet, sogar die Flammen stimmten, aber es gab Unstimmigkeite. Die Art, wie er redete, die Haltung des Kopfes und die beherrschte Haltung. Es gab keinen Zweifel, das war jemand anderes. Seine Neugier war nun entfacht, Alan schlenderte an eins der Regale und lauschte dem Gespräch zwischen dem falschen Amboss und der Inhaberin des Magieladens.

Er verstand nicht viel. Es ging um Sagen und Mythen. Alan wünschte, er hätte in der Highschool nicht so viel mit den Mädchen herumgehangen und mehr Zeit am Schreibtisch verbracht. Aber dafür war es nun eh zu spät und so stellte er sich hinter ein Regal, zückte seinen Quittungsblock und schrieb das Gespräch so gut es ging mit:

Scheinbar dreht sich alles um eine Geschichte aus der antiken Mythologie der Griechen und um einen Kerl namens Erichtomos, einem Sohn des Feuergottes Hephaistos. Und um einen anderen Kerl, einen Professor Meng an der Founders Universität und einen Schreiber namens Paul Reece, der ein Buch über Verlorene Ichs geschrieben hatte. Alan zog gequält die Augenbrauen zusammen. Gelehrte, Sagen, Mythen, Akademiker und jede Menge esoterischer Unsinn. Er steckte den Block weg und wartete bis das Gespräch zu Ende war. Dann folgte er dem falschen Amboss nach draussen.
“Hallo”, sagte er freundlich und zeigte seine Superhelden I.D. Mein Name ist Osprey. Können Sie mich darüber aufklären, worum es hier geht?”

Bericht von Sin

Amboss ist auf seinem Nachmittagsspaziergang in Atlas Park nach einigen „üblichen Heldenbeschäftigungen“ (Hellions grillen… pardon: verhaften) in einem Hinterhof im Norden von Atlas Park auf einen geheimnisvollen Mann getroffen. Es gab eine kurze Unterhaltung, während der Amboss dem geheimnisvollen Mann einen Koffer mit unbekanntem Inhalt übergeben hat. Dieser Inhalt soll laut Amboss „schwer aufzutreiben“ gewesen sein. Bevor er seinen Weg fortsetzte, hat Amboss den geheimnisvollen Mann (oder besser: seine Auftraggeber) aufgefordert, ihren Teil der Abmachung einzulösen.
Der geheimnisvolle Mann konnte danach von einer unsichtbaren Badenixe bis Galaxy City verfolgt werden, bevor sich seine Spur verlor. (Er wandte an dieser Stelle den berüchtigten Logout-Trick an.) Sicherlich eine interessante Wendung, aber ist dieser Hinweis konkret genug, daß man ihm nachgehen könnte?

Ich konnte Amboss weiter bis zum „Pandora´s Box“ (Magie-Laden in Steel Canyon) weiterverfolgen, wo er der Mitarbeiterin vier Bücher übergab und sich danach wieder auf den Weg machte. Ich habe daraufhin eine Illusion gewoben, die mich als ein perfektes Ebenbild des Botschafters erscheinen ließ und mich an die Chefin des Ladens gewandt.

Unter dem Vorwand, noch schnell etwas nachschlagen zu wollen, konnte ich einen Blick auf die Bücher werfen und die Ladenbesitzerin in ein Gespräch verwickeln. Hier eine Auflistung der Bücher und der Informationen, die ich dazu in Erfahrung bringen konnte:

„Erichthonios – Sohn des Hephaistos“
Dieses Buch erzählt die Legende des Erichthonios, der ein Sohn von Hephaistos und Gaia war. Hephaistos war eigentlich mit Aphrodite verheiratet, aber das Fremdgehen gehörte unter den antiken Göttern ja praktisch zum Alltag. Der Knabe wurde an Athene übergeben, die ihn aufzog. Der Göttersohn Erichthonios wurde später ein großer Held unter den Menschen.
Die Chefin des „Pandora´s Box“ deutete an, daß viele Leser der Meinung seien, daß in dem Buch etwas ausgelassen wurde. Auf mein Nachfragen erläuterte sie, daß an einigen Stellen zwar ein „Feind“ des Erichthonios erwähnt wird, aber weitere Informationen über diesen „Feind“ fehlen. Sie mutmaßte, daß auf Befehl der Götter (oder eines bestimmten Gottes?) dafür gesorgt wurde, daß diese Episode „vergessen“ wurde. Im Hinblick auf das zweite Werk liegt der Verdacht nahe, daß es sich bei diesem Gott um Ares handeln könnte. (s.u.)

„Rache des Ares“
Ares war, nach den Geschichten in diesem Buch, ein trickreicher Gott, der sich bei den Frauen einiger Beliebtheit erfreute. Zu diesen Frauen gehörte auch Aphrodite, die ihren Ehemann Hephaistos häufig mit Ares betrog. (Das passiert eben, wenn der Mann sich lieber mit seinem Hammer beschäftigt… oder war´s doch eher der Amboss? )
Hephaistos war nicht sehr erfreut, als er davon erfahren hat, und hat Ares und Aphrodite vor den anderen Göttern bloßgestellt. Darüber war wiederum Ares sehr erbost und wollte sich an Hephaistos rächen. Er schickte also einen seiner Gefolgsleute aus, damit dieser den Sohn des Hephaistos ermordet. Der Anschlag schlug jedoch fehl und der (nicht weiter beschriebene) Gefolgsmann wurde daraufhin von Ares im Zorn getötet.

Interessant ist die mögliche Verbindung zwischen diesen beiden Werken. Sind der unbekannte „Feind“ des Erichthonios und der geheimnisvolle Gefolgsmann des Ares identisch? Wie passen diese Legenden zusammen mit den vielsagenden Namen „Amboss“ und „Höllenschmied“?
Aufschluß hierüber könnte vielleicht Professor Meng von der Universität in Founder´s Falls geben, der als anerkannter Experte auf diesem Gebiet gilt und mir von der Ladenbesitzerin empfohlen wurde.

„Geheimnisse der Büchse der Pandora“
In diesem Buch wird behauptet, daß die Büchse der Pandora für die Entstehung der alten Götter verantwortlich ist. (Natürlich war dieses Buch für die Chefin des „Pandora´s Box“ besonders interessant.) Nach der Theorie des Autors wurde diese Büchse gegen Ende des ersten Drittels des letzten Jahrhunderts noch einmal geöffnet. Diese Behauptung erschien der Ladenbesitzerin als recht glaubwürdig, da seit dieser Zeit ja vermehrt Menschen mit gottähnlichen Kräften aufgetaucht sind.
Forscht Amboss nach dem Ursprung unserer Kräfte?

„Verschmelzung des Ich“
Dieses Buch wurde von Anhängern des Dornenkreises verfaßt. Der Hauptautor Paul Reece lebt hier in Paragon City und könnte hierzu näher befragt werden.
Er beschreibt eine magische Prozedur, bei der das „verlorene Ich“ nach hause geführt wird. Hierbei wird eine getrennte Seele wieder zusammengefügt.
Dies könnte verschiedenen Theorien, die bezüglich des Zustands unseres Botschafters derzeit im Gespräch sind, neue Nahrung geben. Könnte eine Befragung des Autors neue Aufschlüsse darüber geben? Ist Amboss´ Seele gespalten?

Fazit: Diese Mission hat einige neue Hinweise gebracht. Es wird zu entscheiden sein, welcher Fährte zunächst nachgegangen werden sollte.

Kontakt 3: ‘Paul Reece’ - Autor des Buches ‘Verschmelzung des Ich’

Bericht von Light Guardian

Es betrübt mich sehr, liebe Heldinnen und Helden, aber ich konnte leider nicht mit Paul Reece reden, aber der Reihe nach.

Um 21 Uhr erschien ich in Zivilkleidung bei seinem Appartement und traf dort ein Mitglied des Dornenkreises an. Der Mann war völlig verängstigt und kaum ansprechbar. Ich gab mich als Fan aus und bat um ein Autogramm. Als er das Buch sah sagte er es sei nicht von ihm, es stamme von Seelenfeder (wie ich erfuhr ist dies Paul Reece Name beim Dornenkreis).

Daraufhin erzählte er das Paul Reece entführt wurde. Ungefähr 2 Stunden vor unserem Eintreffen (die Heldenkollegin Chiara Lorn war zwischenzeitlich eingetroffen) geschah das Unglück. Er war gerade zu Besuch bei seinem Freund Seelenfeder, als ein furchtbar geheimnisvoller Mann auftauchte.

Da diese Beschreibung in Paragon City nun mal nicht besonders weit führt baten wir um eine genauere Beschreibung. Der Neuankömmling war klein, dunkel und trug einen Cowboyhut. Dieser Mann machte jedoch den beiden Dornenkreismagiern noch keine rechte Angst, die dann erschienenen Soldaten der Finsternis jedoch schon. Wer diese Soldaten genau sind konnte er uns leider nicht mitteilen, jedoch sagte er noch sie hätten ein Spinnenförmiges Symbol getragen. Das verbliebene Dornenkreismitglied wurde verschont und Paul Reece wurde verschleppt.

Außerdem erzählte er uns das für den morgigen Tag eine große Expedition geplant war, an der Paul Reece, Dr. Vittek und ein Politiker teilnehmen wollten. Es ging darum im Gebiet der Verschlinger Gaias Nachforschungen bezüglich des Buches anzustellen.

Glücklicherweise fiel ihm noch ein Papier auf das vor dem Appartement lag, ein Flyer vom Poket D. Dieser trug auf der Rückseite noch eine Aufschrift: Will Slyder.

Dann verschwand das Dornenkreismitglied auch schon, zu einer Besprechung auf der ein eventuelles Vorgehen des Dornenkreises im Falle Seelenfeder besprochen werden sollte.

So blieben dann Chiara Lorn und ich verdutzt zurück, mit mehr Fragen als wir Antworten hatten, welche der zahlreichen Spuren ist wohl am vielversprechendsten?


 
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